Zwei Grad Erwärmung können das Ende der Erde sein. Wollen wir tatenlos zuschauen oder wenigstens privat endlich handeln? Jetzt mitmachen!

Das ist mein dritter Beitrag, anlässlich der UN-Klimakonferenz in Glasgow. Verfolgt ihr, was dort zur Erwärmung der Erde und dem Klimaschutz debattiert und beschlossen wird? Ich weiß nicht, wie ihr es seht, doch für mich reichen die geplanten Maßnahmen hinten und vorne nicht. Denn: Millionen leben unverändert so, als ständen uns mehrere Erden zum Ausplündern zur Verfügung. Deshalb kann man gar nicht oft genug wiederholen, dass die Welt kurz vor ihrem Kollaps steht und dass wir dringend und sofort handeln müssen, um den Untergang abzuwenden. Haben wir nicht alle Kinder und Enkel und wollen wir den Menschen, die wir lieben und für die wir uns einsetzen, ein unvorstellbares Höllenszenario hinterlassen?

Nicht mehr als um 1,5 Grad darf sich die Erde erwärmen, wurde in Paris beschlossen. Die Wissenschaft glaubt, dass mit dieser Obergrenze die Kurve zur Normalität noch genommen werden kann. Gleichzeitig wird gefordert, bis 2050 sämtliche Emissionen auf Null zu senken. Indem von jetzt an jährlich 3 Prozent weniger CO2 ausgestoßen wird, soll dieses Ziel erreicht werden. 

Wer verursacht die meisten Emissionen? Die produzierende Industrie, das steht fest. Die Industrie muss mitziehen, sonst wird es selbst in 500 Jahren nicht zur gewünschten Null kommen. Eine Drosselung der Produktion bedeutet zugleich, dass sich unser Wohlstand senken wird. Es ist unvermeidlich, dass die Menschen sich in ihrem Konsumverhalten verändern müssen: Von allem etwas weniger, so könnte die Parole lauten. Vielleicht müssen wir so leben, wie damals in den 60ern, mit weniger Autos, ohne Billigflüge und Fernreisen und bei geringerem Konsum. Dann wird auch nicht so viel weggeworfen. Könnte ihr euch vorstellen, dass die gesamte Industrie sich geschlossen umstellt, und zwar von mehr Wachstum auf zurückfahren der Produktion? 

Natürlich muss auch der größte Umweltverschmutzer der Welt, China, mitziehen. Ob das funktioniert? Die haben doch erst in den letzten 10-20 Jahren ihre Fabriken zum Laufen gebracht!

Wenn der Klimawandel im großen Stil nicht aufzuhalten ist – was können wir, die kleinen Privatleute, Individualisten und Einzelkämpfer schon dagegen unternehmen? Nicht viel, dennoch: Es wird uns nicht gelingen, alleine die Katastrophe abzuwenden. Evtl. schaffen wir es, durch unser Verhalten die Großen zu beschämen. Lasst uns aufstehen und demonstrieren, wie ernst wir den Klimaschutz nehmen, in der Hoffnung, dass unser Vorbild Schule macht!

Ärmel aufkrempeln, das Klima braucht unsere Mithilfe. Die Funktionsfarbe SMART-COLORS leistet perfekte Unterstützung.

Der Beitrag zum Umweltschutz aus unserer persönlichen Umgebung kann darin bestehen, weniger Auto zu fahren, Schiffs- und Flugreisen zu vergessen und nicht mehr so viel Müll zu produzieren. Richtig aktiv werden wir beim Einsparen von Heizenergie und beim Dämmen von Haus und Wänden. Neue Häuser sind meistens gut gedämmt. Bei den älteren können wir mit kleinem Einsatz große Wirkung bei der Verringerung des CO2-Ausstoßes hinbekommen.

Mein Klima-Schorsch-Spezial-Tipp: Bitte streich die Außenwände deines Hauses mit SMART-COLORS, einer Farbe, die wie geschaffen ist, um dem Klimawandel Paroli zu bieten. Du kannst deine Fassade natürlich auch mit teuren Platten verkleiden. Doch wollten wir nicht den Konsum reduzieren? SMART-COLORS, die neue Wunderwaffe gegen die Erderwärmung, hilft dir dabei. 

SMART-COLORS ist die erste Farbe mit hygro-thermischen Eigenschaften. Das heißt, sie entzieht Luft und Mauern überflüssige Feuchtigkeit und speichert sie in ihrem Inneren. Ein wirksamer Schutzschild, der dein Eigentum vor Regen, Hagel, Wind, Algen, Pilze und weiteren schädlichen Einflüssen bewahrt. Dabei wird der vorhandene U-Wert um bis zu 35 % verbessert, eine Zahl, die abhängig ist von den vorgefundenen Verhältnissen. Bei Dämmsystemen eingesetzten Bauteile wie Ziegel, Putz, Beton und Holz werden durch Zirkulation entfeuchtet. Die Entfeuchtung senkt die Kosten der Heizenergie. Die Bausubstanz leidet nicht unter dem Klimawandel. Das Haus gewinnt an Wert durch gute Pflege und neue Optik. Du erfüllst die gesetzlichen Vorgaben zur Energiewende. 

SMART-COLORS ist giftstofffrei, ohne Fungizide und Algizide und funktioniert auf Basis eines natürlichen Phänomens: Dem Kapillar-Effekt, der Feuchtigkeit veranlasst, stark beengte Räumlichkeiten aufzusuchen. Ein anschauliches Beispiel sind die feinen Nervenstränge der Bäume, die den Kapillar-Effekt auslösen und dadurch den kompletten Baum mit Wasser versorgen.

SMART-COLORS als innovative Farbe für deine Innenräume entzieht der Raumluft überschüssige Feuchtigkeit. Darauf steigt die Raumtemperatur und die Wärme verteilt sich gleichmäßig im Raum – es wird so behaglich, wie du es haben willst! Auch hier spart SMART-COLORS Heizenergie. Weil der Thermostat nicht voll aufgedreht werden muss, sind es bis zu 6 % Energie bei jedem Grad Celsius. Du kennst doch die Regel: Je weniger Feuchtigkeit in der Luft, desto geringer der Energieaufwand um die Luft zu erwärmen. Das Risiko von Schimmelbildung wird ebenfalls gesenkt.

Über den Autor

Hallo, mein Name ist Klima-Schorsch und ich bin Gründer der SMART-KLIMA GmbH aus Solingen. Seit ich ein Kind bin, bin ich neugierig auf die Natur und die Welt, in der wir leben. Die Veränderung des Klimas habe ich schon immer interessiert und engagiert verfolgt. Es ist mir gelungen verschiedene Erfindungen und Methoden zu entwickeln, um gegen den Klimawandel anzukämpfen und die Menschen vor den negativen Auswirkungen zu schützen.