Haben wir in den letzten Jahren nichts dazu gelernt? Der CO2-Ausstoß blieb 2021 in unveränderter Höhe.

Mal ganz offen: Könnt ihr glauben, was rund um die Jahreswende zum Thema Klimaschutz überall zu lesen war? Mir fällt es echt schwer, dass muss ich offen zugeben. Doch es sieht tatsächlich so aus, als wären die CO₂-Emissionen im vergangenen Jahr wieder auf das Niveau von vor der Pandemie gestiegen. Diese Angaben und Zahlen enthält ein Bericht der Initiative "Global Carbon Project“.

Nachdem der CO₂ Ausstoß aus fossilen Quellen 2020 um 5,4 Prozent zurückging, werden die Emissionen 2021 um etwa 4,9 Prozent höher liegen als im Vorjahr. Das bedeutet keinerlei Fortschritt in den letzten zwei Jahren. 

Verursacht wurde der Anstieg primär von Kohle und Gas. 2021 wurden sogar mehr fossile Energien verbraucht als vor der Pandemie. Ein weiterer Anstieg der Emissionen im neuen Jahr 2022 kann lt. der Initiative nicht ausgeschlossen werden.

Wenn sich die Welt noch eine etwa 50-prozentige Chance auf Einhaltung der verabredeten 1,5 Grad-Erwärmungsgrenze bewahren will, dann reicht das verbleibende CO₂-Budget nur noch elf Jahre. Bei zwei Grad wären es 32 Jahre. Das wurde von der University of East Anglia errechnet. Fazit: Die Welt befindet sich ungefähr dort, wo sie 2019 schon mal stand, sie ist allerdings ein großes Stück näher zum Abgrund gerückt.

Es finden riesige Konferenzen statt, wie der Weltklimagipfel in Glasgow. Dort wurden die zu erreichenden Klimawerte festgelegt. Die Entscheidungen, mit welchen Mitteln die hochgesteckten Ziele gemeistert werden, sucht man vergebens. Es sind die Wissenschaftler und nicht die Diskutier-Kaffeekränzchen, die aufzeigen, was zu tun ist. Ich habe mal aufgelistet, welche Vorschläge die Leopoldina, die Nationale Akademie der Wissenschaften ausgearbeitet hat. Es ist aus Platzgründen leider nur eine Kurzform der erforderlichen Sofortmaßnahmen zum Schutz des Klimas:

• Der CO₂-Preis sollte höher liegen als der aktuelle Preis von 25 Euro/t CO₂ und zukünftig schrittweise steigen. 

• Die Einnahmen aus der CO₂-Bepreisung sollen in eine kohlenstoffarme Infrastruktur investiert werden, um Anreize für ein klimaschützendes Wirtschaften und Verhalten zu setzen.

• Der öffentliche Nah- und Schienenfernverkehr und der Gütertransport auf der Schiene müssten ausgebaut und verbessert werden.

• Die Klimapolitik benötigt eine konsequente, transparente und zügige Umsetzungsstrategie. Dadurch erhalten Bevölkerung und Wirtschaft Planungssicherheit, um zu einer nachhaltigen Entwicklung zu gelangen. 

• Mit dem derzeitigen Rückenwind aus der Bevölkerung hätte die Politik die einmalige Chance, die Herausforderung zu meistern – vorausgesetzt, sie handelt. 

Ärmel hochkrempeln und den CO-Ausstoß in unserer persönlichen Umgebung senken! 

Ich spreche mit meinem Vorschlag hauptsächlich die Hausbesitzer unter meinen Lesern an. Das normale, durchschnittliche Einfamilienhaus erzeugt pro Jahr zwischen 6 und 10 Tonnen Kohlendioxid. Tonnen, werte Leser könnt ihr euch das bildlich vorstellen? Wenn ihr euer Haus nur ein klein wenig besser dämmt, kann locker die eine oder andere Tonne CO₂ eingespart werden. Was denn, ihr meint, das ist doch nichts? Wir haben mehr als 16 Millionen Einfamilienhäuser in unserem Land, das ist in der Summierung eine Großmacht! 

Ein Fassadenanstrich mit SMART-COLORS ist ein einfacher und unkomplizierter Weg, das Haus besser abzudichten und den CO₂-Ausstoß zu reduzieren. Ganz nebenbei erhält dein Eigentum einen attraktiven, neuen Anstrich. SMART-COLORS lässt sich verarbeiten, wie jede andere Farbe auch. Die Farbe sollte doppelt aufgetragen werden, dann setzt sofort ihre einzigartige Wirkung ein: SMART-COLORS ist die weltweit einzige Farbe, die Nässe und Feuchtigkeit in sich aufnehmen kann. 

Wenn du dein Haus mit dieser Schutzschicht versiehst, werden die negativen Einflüsse von Regen, Hagel, Tau und anderen Unbillen der Witterung vom Mauerwerk ferngehalten. SMART-COLORS funktioniert nach dem Kapillar-Effekt, einem bestens bekanntem Natur-Phänomen, das Feuchtigkeit dazu veranlasst, enge, winkelige Gegebenheiten aufzusuchen. Sämtliche Bäume unseres Planeten versorgen auf diesem Weg seit dem Tag null ihr Blattwerk. Die fein winkeligen Venen der Blätter wurden für SMART-COLORS simuliert. Millionen mikrokleiner Partikel sind auf der Farboberfläche verstreut. Dadurch vergrößert sich das Volumen um das 200fache. Sobald die Farbe die Wand kontaktiert, setzt der Effekt ein: Von außen eintreffender Feuchtigkeit wird von der Wunderfarbe aufgenommen und gespeichert. Es wurden Verbesserungen des U-Werts von bis zu 40 % erzielt – jeweils abhängig von den Feuchteverhältnissen. Die wirksame Entfeuchtung führt zu lukrativen Einsparungen bei der Heizenergie. Fantastisch auch die Entfeuchtung von Bauteilen aus Ziegel, Putz, Beton oder Holz an den Außenseiten. Mit nur einem Anstrich ist es möglich, die gesetzlichen Vorgaben zur Energiewende einzuhalten. Die Bausubstanz ist geschützt vor den Folgen des Klimawandels, dein Haus bleibt wertbeständig und die Renovier Intervalle verlängert sich um das 2-3-fache. Je mehr Hausbesitzer SMART-COLORS einsetzen, desto größer der CO₂-Einspar-Effekt. Worauf also noch warten?

Über den Autor

Hallo, mein Name ist Klima-Schorsch und ich bin Gründer der SMART-KLIMA GmbH aus Solingen. Seit ich ein Kind bin, bin ich neugierig auf die Natur und die Welt, in der wir leben. Die Veränderung des Klimas habe ich schon immer interessiert und engagiert verfolgt. Es ist mir gelungen verschiedene Erfindungen und Methoden zu entwickeln, um gegen den Klimawandel anzukämpfen und die Menschen vor den negativen Auswirkungen zu schützen.