Plastik ist Plastik, auch wenn ein „Bio“ davor steht.

Fallen Sie nicht auf die dreisten Lügen der Industrie rein.

Um den Klimawandel zu überleben, benötigen wir innovative Ideen. 

Lügenmärchen wie „Bioplastik“ sind kontraproduktiv.

 

Seit Jahren bemühen sich die Umweltpolitiker in der Europäischen Union, die ständig anwachsende Lawine an Plastikmüll zu stoppen oder wenigstens zu reduzieren. Bisher waren alle Anstrengungen vergebens. Plastik ist weiterhin auf dem Vormarsch. Das Verbot von Plastiktüten fruchtete nicht – der Einsatz von Kunststoffverpackungen nahm zu und nicht ab. Verantwortlich für die negative Entwicklung sind die Hersteller und Konzerne, die ohne jede Rücksichtnahme ungebremst auf Plastik setzen. Natürlich bekommen auch diese Unternehmen mit, dass die Forderungen nach Einschränkungen der Plastikflut immer eindringlicher werden. Zur Abwehr hat sich die Plastiklobby etwas ganz Besonderes einfallen lassen: Mit dem frei erfundenem Begriff „Bioplastik“ soll das Geschäftskonzept der Wegwerf-Packungen gerettet werden.

Die Zahl der Menschen, die sich klima- und umweltfreundlich verhalten, nimmt zu. Viele Konzerne nutzen diese Einstellung schamlos aus. Mit Werbelügen rund um einen angeblich neu entwickelten Bioplastik wird die schädliche Lawine sogar vergrößert, anstatt endlich abgebaut zu werden. Neu auf den Verpackungen sind Behauptungen wie „CO₂-neutral“, „umweltfreundlich“, „100 Prozent abbaubar“ oder gar „plastikfrei“.

CO Ausstoß nicht nur auf der Autobahn, sondern auch zu Hause senken.

Die Klimaschutz-Farbe SMART-COLORS macht’s möglich.

Wird das Tempolimit in den nächsten Wochen über uns hereinbrechen? Oder werden wir noch jahrelang nach Lust und Laune durch die Landschaft rasen? So oder so sollte in den eigenen vier Wänden die CO₂ Emisson geringgehalten werden. Wir leben in einer Klimazone, in der mindestens sieben Monate im Jahr die Heizung läuft. Da liegt die Vermutung nahe, dass die meisten Häuser nach außen und innen dicht und abgeschottet sind, damit nichts von der kostspielig erzeugten Wärme sich als CO2 Belastung verflüchtigen kann. Leider weit gefehlt, denn es ist erwiesen, dass 

zig-Millionen Häuser nicht richtig gedämmt sind. Dass sie die Wärme nicht halten und die Heizungen auf Hochtouren laufen müssen, damit die Bewohner nicht frieren.

Seit dem November 2020 schreiben strenge Gesetze die Dämmung für bestimmte Haustypen vor – doch nicht jeder hat die Mittel, um eine aufwendige Plattenverkleidung zu finanzieren. Kopf hoch, denn eine neue, sparsame Erfindung macht genau zur richtigen Zeit von sich reden. Die geniale Wandfarbe SMART-COLORS verbessert innerhalb weniger Arbeitsstunden die Dämmung deines Hauses.

Zu viel Feuchtigkeit im Haus treiben Heizkosten und CO₂ Ausstoß nach oben. Die Farbe SMART-COLORS entzieht der Luft die Feuchtigkeit und hilft beim sparen. 

Na, wie hört sich das an? Du besorgst dir ein paar Eimer dieser erstaunlichen Funktionsfarbe, krempelst die Ärmel hoch und verpasst der Fassade deines Eigentums einen hübschen, neuen Schutz-Anstrich.

SMART-COLORS wurde entwickelt, um Feuchtigkeit aufzunehmen und zu speichern. Wände, die mit SMART-COLORS gestrichen wurden, bleiben trocken und verbessern zugleich die Dämmwirkung. Ein Anstrich mit dieser wahren Wunderfarbe kann den U-Wert deines Gebäudes um bis zu 40 % verbessern – das Resultat ist abhängig von der jeweiligen Feuchte-Situation.

Regen, Hagel, Schnee oder auch Tau gelangt nicht länger an die Wand heran, sondern versickert im dafür vorbereiteten Innenleben der Funktionsfarbe. Es ist das Phänomen Kapillar-Effekt, dass die SMART-COLORS Entwickler der Natur abgeschaut haben. Um ihr gesamtes Blattwerk sicher mit Flüssigkeit zu versorgen, nutzen die Bäume der Welt diesen natürlich-physikalischen Vorgang, der jetzt auch an deiner Hauswand aktiv wird. 

Trockene Hauswände bedeuten, dass auch die inneren Räumlichkeiten trocken bleiben. Davon profitiert wiederum die Heizung, weil saubere, trockene Luft sich schneller erwärmt als feuchte. Der Außenanstrich mit SMART-COLORS kann dir einen schönen Batzen Heizenergie einsparen! Klar, dass durch weniger Heizen sich auch die CO2 Emission verringert. Je mehr Hausbesitzer mitmachen, desto größer der Erfolg für unsere Umwelt. Und eines Tages wird sich auch noch das Tempolimit dazu gesellen, wollen wir wetten?

Über den Autor

Hallo, mein Name ist Klima-Schorsch und ich bin Gründer der SMART-KLIMA GmbH aus Solingen. Seit ich ein Kind bin, bin ich neugierig auf die Natur und die Welt, in der wir leben. Die Veränderung des Klimas habe ich schon immer interessiert und engagiert verfolgt. Es ist mir gelungen verschiedene Erfindungen und Methoden zu entwickeln, um gegen den Klimawandel anzukämpfen und die Menschen vor den negativen Auswirkungen zu schützen.