Über 400 Delegierte reisten zum Klimaschutzgipfel in Glasgow mit ihren eigenen Learjets an.

Sollen doch die anderen die Umwelt schützen!

Kleinvieh macht auch Mist - sinnvolle, alltägliche Maßnahmen gegen den Klimawandel.

Alarmierender Bericht des Weltklimarats (IPCC) aus dem August 2021. Vielleicht habt ihr es auch gelesen. Demnach wird sich die Erde bereits im Jahre 2030 um 1,5 Grad erwärmt haben - im Vergleich zu vorindustriellen Zeiten. Das wären exakt 10 Jahre früher als von der Wissenschaft noch im Jahre 2018 prognostiziert. Mit einer derartigen Zunahme der Geschwindigkeit hat niemand gerechnet. Die Folgen des Klimawandels sind uns allen bekannt: Heftige Stürme, alles vernichtende Waldbrände, massive Dürreperioden. Überall auf der Welt werden Klimaschutzgesetze aufgestellt, um Klimaziele zu erreichen. Massive Umbauten und Neuerungen in den Bereichen Energie, Verkehr, Wirtschaft und Wohnen sind dazu erforderlich. Doch alle bisherigen Aktivitäten konnten gegen die Macht und Wucht des Klimawandels nicht viel ausrichten. 

Besonders ernüchternd sind weltweite Großveranstaltungen, wie der soeben zu Ende gegangene Weltklimagipfel in Glasgow. Die Ergebnisse sind für die meisten Menschen nicht zufriedenstellend und bieten dazu wenig Raum für Hoffnung. Auch diesmal stand das Vertagen und Verschieben dringender Probleme im Vordergrund anstelle eines entschlossenen Handelns. Außerdem kann man sich des Gefühls nicht erwehren, dass es immer noch an der richtigen Einstellung fehlt. Denn voller Erstaunen durfte die Welt mit ansehen, wie ihre führenden Energiesparer mit mehr als 400 privaten Learjets zur Veranstaltung angereist kamen. Dummheit? Frechheit? Ignoranz? Provokation? - bitte urteile  selbst. Meetings dieser Art entpuppen sich mehr und mehr als unnötig und überflüssig, als ineffiziente Sackgassen, auf die wir gerne verzichten können. Und wozu uns auch die Zeit fehlt. Gefordert sind in einer Situation wie dieser auch mal ganz neue, ungewohnte,  bahnbrechende, dafür aber wirkungsvolle Ideen. 

Wunderwaffen wie den großen, alles bereinigenden CO₂ Super-Staubsauger werden wir nicht so schnell erfinden können. Doch Millionen, vielleicht sogar Milliarden an kleinen, nützlichen, praktischen und überaus hilfreichen Aktivitäten können in der Summe auch eine ganze Menge bewirken.

Ein sehr wirksamer, gleichzeitig erschwinglicher Beitrag zum Klimaschutz: 
Die Multi-Funktionsfarbe SMART-COLORS.

Das zentrale Problem bei der Energieeinsparung im privaten Bereich ist der Schutz vor Feuchtigkeit und somit die  sichere Dämmung von Gebäuden. Mehr als 20 Millionen Immobilien sind es, die den aktuellen Anforderungen nicht mehr genügen. Längst nicht alle Hausbesitzer verfügen über die notwendigen Mittel eine aufwendige Sanierung durchzuführen. Doch wir haben seit einiger Zeit eine großartige Alternative. Die Funktionsfarbe SMART-COLORS ist dazu entwickelt worden, die Umwelt-Eigenschaften deines Hauses zu optimieren. Ein einfacher Anstrich, doppelt ausgeführt, genügt, um die Dämmung deiner Immobilie deutlich zu verbessern. 

Moment mal, werden sich Viele an dieser Stelle fragen. Ich mache mir seit Wochen Gedanken, ob ich mein Haus mit einer aufwendigen Platten-Dämmung versehen soll  - da kommt die Nachricht von dieser genialen Farbe, die mir angeblich eine ähnliche Leistung verspricht. Wie ist das möglich und was soll ich davon halten?

SMART-COLORS ist eine in langen Tüftlerjahren entwickelte Wandfarbe oder treffender ausgedrückt eine Schutzschicht mit der verblüffenden Fähigkeit Nässe und Feuchtigkeit aufzunehmen und zu speichern. Regen, Hagel, Nebel, Tau und weitere feuchte Umwelteinwirkungen werden von dieser wahren Wunderfarbe aufgenommen und erreichen gar nicht erst das Mauerwerk. Mit geringem Aufwand erhältst du einfach und unkompliziert den Wert deiner Immobilie und schützt gleichzeitig das Innere deines Hauses vor dem Eindringen von Feuchtigkeit. Wusstest du, dass schon 4 % Feuchte im Mauerwerk den gesamten Dämmwert um 50 % nach unten drücken können?

Ein Anstrich mit SMART-COLORS verbessert die Qualität deiner Dämmung. Je nach vorhandenen Feuchtigkeitssverhältnissen in deinem Mauerwerk kann der U-Wert bis zu 25 % allein durch den Außenanstrich gesteigert werden. Eingebaute Bauteile aus Holz, Beton, Putz oder Ziegel werden durch Auftrag der Schutzschicht getrocknet und erhöhen dadurch ihre Lebensdauer. 

SMART-COLORS ist der beste Beweis dafür, dass es nicht immer die großen Maßnahmen sein müssen, um sich gegen den Klimawandel zur Wehr zu setzen. Stellt euch nur mal vor wenn einige Millionen Hausbesitzer in Deutschland zur Sanierung ihrer Fassade SMART-COLORS einsetzen, welche ungeheuren Einsparungen an

CO₂ Emissionen unterm Strich dabei herauskommen! Das ist gemeint, wenn ich von neuen Ideen spreche. SMART-COLORS kann von jedem Hausbesitzer sofort und ohne Zeitaufschub eingesetzt werden. Es ist zwar immer noch eine kleine Maßnahme, doch es ist eine Handlung. Und etwas zu tun ist hundertmal besser als große Maßnahmen zu diskutieren, zu  schieben und zu vertagen. 

Ich möchte euch noch die Funktion von SMART-COLORS erklären. Die Bäume unseres Planeten transportieren ihr Wasser zur Versorgung der Blätter in den obersten Regionen mithilfe des Kapillar-Effektes. Das ist ein uraltes, natürliches Phänomen, das Feuchtigkeit dazu bringt, schmale und enge Rinnen und Kanäle aufzusuchen. Die Entwickler von SMART-COLORS haben diesen Vorgang auf die Oberfläche der neuen Farbe übertragen. Sobald die Klima-aktive Farbe die Wand berührt, lösen Millionen an mikrofeinen Partikeln den Kapillar-Effekt aus und die Feuchtigkeit zieht von der Wand in die Farbe. Hier wird sie so lange gespeichert, bis sich die Verhältnisse normalisiert haben. Ist die Luft einigermaßen trocken, zirkuliert sich die Feuchtigkeit ganz von alleine wieder hinaus.

Über den Autor

Hallo, mein Name ist Klima-Schorsch und ich bin Gründer der SMART-KLIMA GmbH aus Solingen. Seit ich ein Kind bin, bin ich neugierig auf die Natur und die Welt, in der wir leben. Die Veränderung des Klimas habe ich schon immer interessiert und engagiert verfolgt. Es ist mir gelungen verschiedene Erfindungen und Methoden zu entwickeln, um gegen den Klimawandel anzukämpfen und die Menschen vor den negativen Auswirkungen zu schützen.