Hitzerekord! Noch nie war es heißer auf der Erde, als in den letzten sieben Jahren! Was können wir dagegen tun?

Copernicus ist ein Dienst, der die Entwicklung des Klimas auf der Erde beobachtet und die Regierungen Europas regelmäßig über den aktuellen Stand informiert. Die neueste Meldung betrifft die Erderwärmung und sie verzeichnet einen Rekord. Die vergangenen sieben Jahre waren die bisher wärmsten auf unserer Welt, seit Beginn der Aufzeichnungen.

„2021 war ein Jahr der extremen Temperaturen. Wir erlebten den heißesten Sommer in Europa mit der in Sizilien gemessenen Rekordtemperatur von 48,8 Grad, es gab Hitzewellen im Mittelmeerraum und Temperaturen in Nordamerika von noch nie dagewesener Höhe“, sagte Copernicus Direktor Carlo Buontempo und führte weiter aus: „Diese Ereignisse sind eine dringliche Erinnerung an die Notwendigkeit, unsere Lebensweise zu ändern, entscheidende und effektive Schritte in Richtung einer nachhaltigen Gesellschaft zu unternehmen und die Treibhausgas-Emissionen zu senken.“

Ja, liebe Leser*innen, es sind mal wieder die Treibhausgase, die uns den größten Anlass zur Besorgnis liefern. Die jährliche Durchschnittstemperatur lag im vergangenen Jahr 1,1 bis 1,2 Grad höher als in der vorindustriellen Zeit. Im Klimapakt von Glasgow haben die Klimaschützer der Welt im letzten November bekräftigt, die Erderhitzung bei 1,5 Grad im Vergleich zur vorindustriellen Zeit stoppen zu wollen. Doch bislang reichen die Einspar-Pläne der Staaten-Gemeinschaft bei weitem nicht aus.

Die Klima-Experten von Copernicus fanden heraus, dass die Konzentration von Treibhausgasen in der Atmosphäre im vergangenen Jahr abermals zugenommen hat. Besonders groß war der Anstieg bei Methan. Dieses Gas hält sich nur kurz in der Atmosphäre auf, ist aber noch schädlicher als CO₂. Methan entsteht in der Landwirtschaft, auf Abfalldeponien oder in der Öl- und Gasindustrie. Um die Methan-Verringerung muss sich die Industrie kümmern. Wir haben immer noch genug zu tun mit dem Kohlendioxid-Ausstoß. Ich habe das Gefühl, dass es noch nie so wichtig war, CO₂ einzusparen, wie in der heutigen Zeit. Dabei kann jeder Haushalt mithelfen. 

Wer sein Haus nicht den Vorgaben entsprechend dämmt, muss mit einer hohen Geldstrafe rechnen. So weit muss es kein Hausbesitzer kommen lassen. 

Bis zu 50.000 Euro Bußgeld kann einem Hausbesitzer aufgebrummt werden, wenn er sich nachlässig beim Dämmen seiner Immobilie verhält. Doch zwischen Dämmen und Dämmen gibt es kleine, entscheidende Unterschiede. Wenn mit Dämmen eine Komplett-Verkleidung des gesamten Gebäudes gemeint ist, dann kann ich verstehen, dass der eine oder andere sich davor drücken will. Denn diese Schutzmaßnahme mit teuren Dämmplatten, aufwendigem Füllmaterial und dazu die Arbeitszeit der Handwerker, die Miete fürs Gerüst, usw., das alles reißt ganz schön ins Geld. 

Deshalb lasst uns bitte genau hinschauen, was das Gebäudeenergiegesetz (GEG) in Bezug aufs Dämmen von Hausbesitzern verlangt und erwartet. Von einer Vollverkleidung deines Hauses ist an keiner Stelle die Rede. Es geht vielmehr darum, einen bestimmten U-Wert zu erreichen. Manchmal genügt es ein paar Risse in der Fassade auszubessern und schon bist du deiner Verpflichtung nachgekommen.

Doch noch viel einfacher, bequemer und optisch auch ansehnlicher ist ein Anstrich mit der Funktionsfarbe SMART-COLORS. Diese geniale Erfindung basiert auf der zukunftsweisenden Hygro-Therm-Technologie und hilft dir mit ihren einzigartigen Leistungen jede Menge Geld zu sparen. SMART-COLORS hat die Fähigkeit Feuchtigkeit aus der Luft zu ziehen und zu speichern. Regen, Nebel, Tau oder Hagel, einfach alles, was von außen deine Hauswände attackiert, wird von der Schutzschicht abgefangen und gespeichert. 

Das Geheimnis von SMART-COLORS findet sich im Innenleben der Farbe. Innenleben? Ja, in mikrofeiner Größe wurden Millionen winziger Partikel verteilt. Das Aufnahme-Volumen vergrößert sich dadurch um das 200-fache. Durch Hilfe des Natur-Phänomens Kapillar-Effekt wechselt die Feuchtigkeit aus der Luft in dieses Miniatur-Labyrinth und wird dort gespeichert. 

Ein einziger Anstrich mit SMART-COLORS, idealerweise doppelt ausgeführt, um die volle Leistung zu erhalten, verbessert den U-Wert um bis zu 35 % – dieser Wert hängt von der vorgefundenen Feuchte-Situation ab. 35 % – bei den meisten Häusern reicht ein Anstrich aus, um die Vorgaben des GEG einzuhalten. SMART-COLORS schützt die Bausubstanz vor den Folgen des Klimawandels und du beteiligst dich aktiv beim Klimaschutz. 

Dieser eine Anstrich ermöglicht eine generelle Energie-Einsparung. Weil keine Feuchtigkeit durch die Wände dringt, bleibt das Raumklima im Haus trocken. Für die Heizung bedeutet das weniger Aufwand beim Heizen und geringerer Energie-Verbrauch. Fazit: SMART-COLORS hilft jedem einzelnen Hausbesitzer seine CO₂-Emission zu senken, um weiteren Anstieg der Treibhausgase entgegenzuwirken. 

Dein Haus gewinnt außerdem an Optik und Brillanz, wodurch sein Wert erhalten bleibt oder sich sogar steigert. 

Über den Autor

Hallo, mein Name ist Klima-Schorsch und ich bin Gründer der SMART-KLIMA GmbH aus Solingen. Seit ich ein Kind bin, bin ich neugierig auf die Natur und die Welt, in der wir leben. Die Veränderung des Klimas habe ich schon immer interessiert und engagiert verfolgt. Es ist mir gelungen verschiedene Erfindungen und Methoden zu entwickeln, um gegen den Klimawandel anzukämpfen und die Menschen vor den negativen Auswirkungen zu schützen.