Wasser kann auch in kleinen Mengen große Schäden im Haus anrichten. Klima-Schorsch zeigt, wie Sie sich dagegen schützen können.

Es waren dramatische und schockierende Bilder, die wir von den Überflutungen der letzten Woche tagtäglich zu sehen bekamen. Ganze Straßenzüge standen unter Wasser. Hunderte von Fahrzeugen hatten sich nicht rechtzeitig retten können. Am schlimmsten aber waren zweifellos die Anblicke der zahlreichen, oftmals komplett zerstörten Häuser mit ihren offenen Dächern und fort gerissenen Wänden. Unglaublich, welchen Schaden Wasser, wenn es derart entfesselt und in sintflutartigen Massen über uns kommt, anrichten kann. 

Vielerorts werden Fragen laut, ob es nicht möglich ist, Straßen, Gebäude und natürlich auch die Menschen besser vor diesen alles erdrückenden Fluten zu schützen, um Wiederholungen in den folgenden Jahren zu vermeiden. 

Ich nehme diese Naturkatastrophe zum Anlass, um vor allem die Hausbesitzer daran zu erinnern, dass Wasser bereits in kleinen Mengen in unseren Gebäuden eine ganze Menge Unheil anrichtet. Wobei sowohl das Gebäude, als auch die Menschen, die dort wohnen, in Mitleidenschaft gezogen werden können. 

Recht unbedeutend sind optische Schäden wie Stockflecken oder Verfärbungen, denn sie sind schnell beseitigt. Feuchtigkeit kann sehr viel mehr Unheil anrichten, z. B. zu Bauschäden führen, die zumindest den Wert des Gebäudes reduzieren, schlimmstenfalls sogar die Statik und Standsicherheit gefährden. Es existieren Beispiele, bei denen es zur Unbewohnbarkeit kam. Schäden dieser Art sind deshalb so risikoreich und gefährlich, weil sie sich im Verborgenen abspielen. Mörtel und Beton werden ausgelaugt und es kann zu Abplatzungen kommen. Als Folgeschäden muss mit Schimmelpilz, Bakterienbefall und meldepflichtigem Hausschwamm gerechnet werden. Unter den Auswirkungen leiden auch Möbel, Tapeten und Teppiche. Hat sich die Feuchtigkeit im Inneren erst mal so weit durchgesetzt, müssen es wohl oder übel die Bewohner ausbaden. Es kommt zu gesundheitlichen Belastungen z. B. durch Allergien, Infektionen der Atemwege oder einer ganzen Reihe anderen Störungen des Organismus.

Hausbesitzer können sich besser vor der unwillkommenen Nässe in Ihrem Eigentum schützen, wenn sie die Herkunft kennen und wissen, wie es zu den Beeinträchtigungen kommen konnte.

Die häufigsten Ursachen für Feuchtigkeit in Gebäuden:

  • Nässe aus dem Boden steigt im Mauerwerk hoch.
  • Die Außenabdichtung gegen Hang- und Sickerwasser fehlt oder reicht nicht aus.
  • Das Dach ist undicht, Regenwasser kommt durch.
  • Ein defektes Abwassersystem des Dachs verursacht nasse Außenwände
  • Zerbrochene oder verrottete Rohrleitungen.
  • Kälte- und Wärmebrücken.

Auch das Fehlverhalten der Hausbewohner kann zur Erhöhung der Feuchtigkeit in den Innenräumen führen:

  • Falsches oder nachlässiges Lüften der Räume
  • Kochen, Waschen oder das Aufhängen von nasser Wäsche.

Trocknen ohne Trockner

Nach der Überschwemmung: Alles schnell wieder trocken kriegen!

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Feuchtigkeit im Haus mit innovativen Methoden zuverlässig bekämpfen. 

Mein Tipp: Versuchen Sie schon bei den ersten Anzeichen von Nässe in Ihrem Haus, die Quelle zu ermitteln. Je früher Sie diesen Ursprung ausmerzen, desto geringer sind Schäden und Reparaturkosten. 

Gegen bereits vorhandene Nässe setzen Sie am besten die Klima-aktive Farbe SMART-COLORS ein. Diese zukunftsträchtige Neuentwicklung besitzt die einmalige Fähigkeit, Feuchtigkeit aufzunehmen, zu speichern und ruckzuck wieder an die Luft zurück zu zirkulieren. Ich behaupte: Sie werden keinen anderen Weg finden, der noch weniger Aufwand bedarf, um die störende Nässe loszuwerden! Das Besondere ist, dass Smart-Colors nass-in-nass direkt auf die betroffenen Stellen aufgetragen wird. Durch seine Hygro-thermischen Eigenschaften wird die Feuchtigkeit aus dem Mauerwerk im wahrsten Sinne des Wortes „gesaugt“. 

Sie fragen sich wahrscheinlich, wie eine normale Farbe dazu in der Lage ist? Die Antwort lautet: SMART-COLORS ist alles andere als eine normale Farbe. Sie sieht nur so aus und wird auch ganz normal aufgetragen. Allerdings ist ihre Oberfläche mit einer mikrofeinen Struktur ausgestattet, die aus Millionen winziger Partikel besteht. Unter dem Mikroskop betrachtet, wird man an eine Mondlandschaft erinnert. Diese fürs Auge unsichtbaren Miniatur-Elemente entziehen der Wand die Feuchtigkeit. Durch die extreme Segmentierung vergrößert sich die Oberfläche um das 200-fache. 

Bereits nach wenigen Stunden ist die Oberfläche trocken und die Hygro-Thermik beginnt, die Wand bis in tiefere schichten trocken zu legen. Durch einem zweiten Farbauftrag wird die Wand endgültig versiegelt. 

Im Außeneinsatz leistet SMART-COLORS hervorragende Abwehrarbeit, um die Fassade vor Feuchtigkeit durch Regen, Tauwasser, Nebel usw. zu schützen. Ein zweifacher Anstrich mit dieser wahren Wunderfarbe kann – je nach Feuchtezustand der Wand – die Dämmeigenschaften bis zu 40 % verbessern! 

Die Idee für SMART-COLORS haben kluge Erfinder den Termiten abgeschaut, die mit einer vergleichbaren Technik ihre oft riesigen Bauten errichteten. Doch Achtung bitte, damit wir uns nicht falsch verstehen: SMART-COLORS hilft Ihnen zwar feuchte Wände schnell und bequem zu trocknen, befreit Sie aber nicht aus Ihrer Pflicht, die Ursache für die Nässebildung aufzuspüren und zu eliminieren.

Die Medien, hauptsächlich die Fachpresse bezeichnen die Erfindung SMART-COLORS als praktisch, sinnvoll und nützlich. Ihre herausragenden Leistungen wurden mit dem Innovationspreis „Rheinland genial 2021“ ausgezeichnet. 

Über den Autor

Hallo, mein Name ist Klima-Schorsch und ich bin Gründer der SMART-KLIMA GmbH aus Solingen. Seit ich ein Kind bin, bin ich neugierig auf die Natur und die Welt, in der wir leben. Die Veränderung des Klimas habe ich schon immer interessiert und engagiert verfolgt. Es ist mir gelungen verschiedene Erfindungen und Methoden zu entwickeln, um gegen den Klimawandel anzukämpfen und die Menschen vor den negativen Auswirkungen zu schützen.