Extreme Wetter nehmen vor allem in tropischen Lagen zu.

Dieser Hurrikan tobte im letzten Jahr über den US-Staat Florida hinweg.

Extreme Wetter nehmen zu und wir können
so gut wie nichts dagegen tun.

Ganz hilflos sind wir aber auch nicht. Bei mir erfahrt ihr mehr darüber.

Liebe Leser*innen, ich möchte euch heute zu einem kleinen Klima-Trip in die Vergangenheit einladen. Wenn man unsere aktuellen Nachrichten hört, gewinnt man den Eindruck, dass extremes Wetter eine Erfindung unserer Zeit ist. Einige unter uns erinnern sich aus dem Religionsunterricht vielleicht noch an die Sintflut und den Aktivisten Noah mit seiner Umwelt-Arche, doch das war's dann auch. 

Was sind Wetterextreme? Dazu gehören Hitze- und Kältewellen, Hochwasser, tropische Wirbelstürme, Tornados und Schneestürme. Statistisch betrachtet sind extreme Wetter recht seltene Ereignisse. Das hat der Klimawandel geändert. Es gab auch in Deutschland extremes Wetter mit verheerenden Folgen für Landschaft, Natur und Bevölkerung. 

Mehrere Sturmfluten veränderten die Küstenlinien der Nordseeküste erheblich. Am 16. Januar 1219 verloren 16.000 Menschen ihr Leben bei der Ersten Marcellusflut. Am 16. Januar 1362, bei der Zweiten Marcellusflut sogar über 100.000. Große Teile fruchtbaren Landes zwischen Sylt und Eiderstedt in Nordfriesland sowie die sagenhafte Handelsstadt Rungholt gingen unter. Die gesamte Küstenlinie erhielt durch die Verwüstungen ein neues Gesicht. Der Winter 1708/1709 ist wahrscheinlich der kälteste aller Zeiten und dauerte bis in den April hinein. Fast die gesamte Ostsee war lange Zeit mit Eis bedeckt, ebenso der Bodensee. Auch Teile des Mittelmeerraums waren vom Frost erfasst. Der strengste Winter der letzten 250 Jahre war der von 1829/30. 

Der Klimawandel bewirkt Veränderungen in der Arktis, die im Vergleich zum gesamten Globus in atemberaubender Geschwindigkeit ablaufen. Durch die globale Erwärmung steigt die bodennahe Lufttemperatur doppelt so stark wie in der übrigen Welt. Dadurch kommt es immer öfter zu Kaltlufteinbrüchen aus dem Norden bzw. Warmluftschüben aus dem Süden, die Ursache für Wetterextreme in den USA und Europa. Es ist möglich, dass uns der Klimawandel wieder Katastrophen wie vor 800, 900 Jahren beschert. Wir werden sie nicht verhindern können.

Schutz vor den Auswirkungen extremer Wetterverhältnisse:

Die Funktionsfarbe SMART-COLORS schützt vor Feuchtigkeit und Kälte.

Die Feuchtigkeit in der Luft steigt weltweit, ohne dass ein Ende abzusehen ist. Kein Wunder, wenn man bedenkt, welche Eismassen an den beiden Polen seit Jahrzehnten abschmelzen. Wir sind deshalb gut beraten, unser Eigentum rechtzeitig vor dem Eindringen von Nässe zu schützen. Zu viel Nässe schadet der Bausubstanz und verringert die Dämmwirkung der Wände. Wenn deine Außenwände auch nur 4 % an Massefeuchtigkeit aufweisen,

wird die gesamte Dämmwirkung um 50 % reduziert. 

Ein Anstrich mit der Schutzfarbe SMART-COLORS ist die einfachste Methode, sich gegen die drohende Feuchtewelle zu Wehr zu setzen. Warum ausgerechnet SMART-COLORS? Weil diese geniale Farbe speziell für den Umgang mit Feuchtigkeit entwickelt wurde. Sie besitzt die außergewöhnliche Fähigkeit, Nässe aus der Luft zu ziehen und zu speichern. Hast du dein Haus rundherum mit SMART-COLORS gestrichen, kannst du – je nach vorhandener Witterung – eine Verbesserung des U-Wertes um bis zu 40 % erreichen. 

Die SMART-COLORS Entwickler haben die Funktion der Wunderfarbe einem in der Natur weitverbreitetem Phänomen abgeschaut: Dem Kapillar-Effekt. Sämtliche Bäume der Welt versorgen mit diesem immer noch unerklärlichem Vorgang ihre vielfach verzweigten Äste und Blätter mit Wasser. Die Oberfläche der Farbe ist mit Millionen mikrofeiner Partikel überzogen, um die Voraussetzungen für den Kapillar-Effekt zu erhalten. Sobald Feuchtigkeit auf die angebrachte Farbschicht trifft, setzt der gewünschte Effekt ein. Die Feuchtigkeit wird in das Mikro-Labyrinth geleitet und solange gespeichert, bis die Luft der Umgebung eine Abgabe per Zirkulation zulässt.

Der doppelte Anstrich mit SMART-COLORS genügt, um den Schutz deines Eigenheims zu optimieren. Die von außen eindringende Nässe kann dem Gebäude nicht viel anhaben, sie wird von SMART-COLORS abgefangen. Mauerwerk und Innenräume bleiben dadurch trocken. Mit erfreulichen Folgen für deine Heizung, denn trockene Räume verbrauchen deutlich weniger Heizenergie. SMART-COLORS schützt nicht nur, sondern hilft dir auch beim sparen! Alle außen angebrachten Materialien aus Holz, Beton, Ziegel oder Putz bleiben trocken und verlängern so ihre Lebenszeit. Die gesamte Bausubstanz erhält Schutz vor den Folgen des Klimawandels. 

SMART-COLORS wird verarbeitet, wie andere Farben auch. Jeder erdenkliche Farbton ist möglich. Die Funktionsfarbe ist giftstofffrei, enthält weder Fungizide noch Algizide. Der Anstrich verbessert zudem die Optik und Brillanz deines Hauses und steigert seinen Wert. Weil die Dämmwirkung durch SMART-COLORS verbessert wurde, erfüllst du ohne Riesenaufwand die gesetzlichen Vorgaben zur Energiewende. Gleichzeitig verlängern sich die Renovierungsintervallen um das zwei-dreifache. 

Über den Autor

Hallo, mein Name ist Klima-Schorsch und ich bin Gründer der SMART-KLIMA GmbH aus Solingen. Seit ich ein Kind bin, bin ich neugierig auf die Natur und die Welt, in der wir leben. Die Veränderung des Klimas habe ich schon immer interessiert und engagiert verfolgt. Es ist mir gelungen verschiedene Erfindungen und Methoden zu entwickeln, um gegen den Klimawandel anzukämpfen und die Menschen vor den negativen Auswirkungen zu schützen.