SMART-KLIMA ist das progressive Sanier-System, bei dem nur das erledigt wird, was tatsächlich erforderlich ist.
„Wir haben das Sanieren saniert“

Die Energiewende ist kein theoretisches Planspiel, sondern reale Wirklichkeit. Und jeder von uns kann seinen Beitrag leisten.

Im Juni fand die zweite und dritte Lesung des Bundestages zu den Gesetzen der Energiewende statt. Ganz zu Anfang enthielten die Dokumente einen bemerkenswerten Satz und der lautete: „Alternativen gibt es keine“.

Leute, das ist der Bundestag, wir sind mitten in der Politik und da schreiben sich die Protagonisten selbst in ihr Pflichtenheft die brennenden Worte hinein, dass es nur so und nicht anders gehen würde? Ich kann mich nicht erinnern, so etwa zuvor schon mal aus unserer höchsten Diskussionsrunde vernommen zu haben.

Tatsächlich wurde das Thema mit dem gebührendem Ernst begangen, der erforderlich ist, um einen tief greifenden Wandel herbeizuführen. Dazu passt die Aussage von Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD), die von einem „starken Fundament“ sprach.

Auslöser für die über alle Fraktionen anzutreffende Zustimmung war das Bundesverfassungsgericht. Es hatte in einer aufsehenerregenden Urteilsverkündung im April das bis zu diesem Zeitpunkt gültige Klimagesetz in wichtigen Teilen für verfassungswidrig erklärt. Die oberste juristische Instanz des Landes forderte die Regierung auf mehr zu unternehmen, um den Klimaschutz so nachzubessern, dass späteren Generationen keine Nachteile entstehen. Der Schiedsspruch wirkte wie eine Initialzündung. Schon zwei Wochen später brachte die Koalition einen deutlich verbesserten Gesetzentwurf ins Kabinett ein.

"Wir müssen schneller handeln!"

In den reichlich vertretenen Gruppierungen aller Coleurs kochten die Diskussionen hoch. Das gewaltige Vorhaben der Energiewende und ihre weitreichenden Folgen wurden als „Jahrhundertaufgabe Klimaschutz“ bezeichnet. Die meisten Sorgen bereitete nicht das Gesetz für sich, sondern die Überlegungen, ob diese vielschichtigen Maßnahmen in ihrer gesamten Opulenz auch zu erfüllen sind. Zwar hatte die Bundesregierung Mitte Mai eine sogenanntes «Klima-Sofortprogramm» zugesagt. Doch die bestehenden Zweifel konnten nicht ausgeräumt werden. „Es geht um nichts weniger als um eine Verdopplung des Tempos beim Klimaschutz", mahnte die Umweltministerin in diesem Zusammenhang.

Erschwerend kommt noch dazu, dass wir nach der Bundestagswahl voraussichtlich eine neue Regierung haben. Es ist nicht selbstverständlich, dass die aktuelle To-doListe 1:1 Übernommen wird. Von der alten Regierung sind auch nicht alle Aufgaben erledigt worden. Offen ist wie es mit der Wind - und Sonnenenergie über 2022 hinaus weitergeht und wie hoch die Entlastung von Mietern bei den CO2-Kosten ausfallen wird.

Die Energiewende ist ein derartig komplexes und in seinem Gesamtumfang schwer nach zu vollziehendes Super-Ereignis. Stop! Hört sich das so an, als wäre ich ein Gegner dieses radikalen Umdenkens? Sicher nicht, denn mit meinem Klimaschutzunternehmen und meiner täglichen Arbeit setze ich mich aktiv für die Energiewende ein und ich bin zu 100 % ihr Fürsprecher.

Nicht warten, bis die Energiewende uns erreicht, sondern sinnvoll und aktiv auf sie zugehen.

Jeder kann seinen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Im Verkehr z. B. mit weniger Autofahren, Vermeidung von Autobahnen, Umsteigen auf Öffentliche und aufs Fahrrad, Gemeinschaftsautos einführen, Auto auf Elektro umrüsten, usw. Ähnlich verhält es sich mit Häusern und Gebäuden. Niemand sollte warten! Statt dessen können so viel wie möglich einfach schon mal anfangen, bei der Energiewende mitzumischen!

Sehr einfach, dazu kostengünstig doch außerordentlich effizient ist die geniale Farbe SMART-COLORS. Damit kannst du die Wände deines Hauses streichen, innen, ebenso wie außen. Doch jetzt kommt es: Diese in höchstem Maße erstaunliche Farbe ist so strukturiert, dass sie überflüssige Feuchtigkeit aus Wänden und Mauern zieht – sie saugt sie einfach heraus.

Hört sich wie Science Fiction an, funktioniert aber auch ausgezeichnet in unserer aktuellen Jetztzeit. Es sind Werte bekannt, dass eine Fassadenbeschichtung mit SMART-COLORS den Dämmwert um 30% verbessert! Eine beachtliche Einsparung durch einen Anstrich, findest du nicht auch?

In den Innenräumen wirkt das Bemalen der Wände mit SMART-COLORS regulierend auf das Atemklima. Die Luft ist stets frisch und rein, weil auch hier die überschüssige Feuchtigkeit von der Wunderfarbe absorbiert wird.

Das Geheimnis von SMART-COLORS liegt in der millionenfach durchstrukturierten Oberfläche der Farbe. Feinste Ritzen, schlanke Rillen und engste Spalten vergrößern das Volumen um das 200fache. Der physikalische Kapillar-Effekt zwingt die Feuchtigkeit dazu, auf diese Mini-Räume auszuweichen. Ein durch und durch natürlicher Vorgang, erstmalig bei einer Wandfarbe im Einsatz.

SMART-COLORS ist Bestandteil des progressiven Sanier-Systems SMART-KLIMA. Unter dem Motto: „Wir haben das Sanieren saniert“, öffnet sich eine neue, schnelle, gründliche und günstige Methode, um den Sanierpflichten nachzukommen. Eine Empfehlung von Klima-Schorsch und ein weiterer Pluspunkt für die Energiewende.

Über den Autor

Hallo, mein Name ist Klima-Schorsch und ich bin Gründer der SMART-KLIMA GmbH aus Solingen. Seit ich ein Kind bin, bin ich neugierig auf die Natur und die Welt, in der wir leben. Die Veränderung des Klimas habe ich schon immer interessiert und engagiert verfolgt. Es ist mir gelungen verschiedene Erfindungen und Methoden zu entwickeln, um gegen den Klimawandel anzukämpfen und die Menschen vor den negativen Auswirkungen zu schützen.