Als Hausbesitzer sollten Sie Ihre Immobilie regelmäßig kontrollieren und überwachen, um rechtzeitig einzugreifen, falls Defekte auftreten.

Eine beschädigte Immobilie kann in Nullkommanix viel von ihrem Wert verlieren. Lassen Sie es nicht so weit kommen!

Die rundherum perfekte Immobilie existiert nicht und sie wird auch niemals gebaut. Mängel, Schäden, Brüche, Defekte, usw. an Gebäuden oder an der durch Handwerker ausgeführten Leistungen lassen sich nicht vermeiden. Der Bau eines Hauses ist ein enorm komplexes Thema. Er wird geplant und ausgeführt von qualifizierten Menschen, die sich in ihren Fachgebieten auskennen und ihr Metier beherrschen. Normalerweise erzielen sie herausragende Ergebnisse, doch Irrtümer, Versäumnisse oder Missverständnisse lassen sich nicht vollständig vermeiden und müssen zwangsläufig in Kauf genommen werden. Ein vollkommen fehlerfrei ausgeführtes Bauwerk wird man nirgendwo auf der Welt finden! 

Neben dem Menschen sind es aber auch die Baustoffe, Materialien und Geräte, die zu Mängeln und Beschwerden führen. Die Unterschiede in der Qualität der verbauten Materie können erheblich sein. Die Palette reicht von der ein- bis zur hundertjährigen Haltbarkeit und niemand versteht sich darauf vorherzusagen, in welchem Jahr und an welcher Stelle im Gebäude Beschädigungen auftreten, die beseitigt werden müssen. 

Jetzt werden Sie sich vielleicht fragen, welche Möglichkeiten oder auch Instrumente zum Einsatz kommen sollten, um das Gebäude gewissenhaft auf Schäden und Fehler zu kontrollieren. Diese Frage hat speziell in unserer jetzigen Zeit Stellenwert und Berechtigung. Denn im Bereich der baugeologischen Überwachung befinden wir uns an einem Wendepunkt, wie es ihn bisher noch nicht gab. Nach wie vor kommen die altgedienten Klassiker wie Probebohrungen, Abhören, Baufeuchtemessungsgerät, Neutronensonde oder die Thermografie-Kamera in der Kontrolle zum Einsatz.

Immer mehr Gebäude rüsten sich jedoch mit aktueller Digital-Technologie für die Zukunft. Völlig neu ist, dass das Gebäude mit seinen wesentlichen Funktionen und Stationen mit der Cloud verbunden wird. Sämtliche relevanten Energie- und Betriebsdaten werden dadurch visualisiert. Per Fernsteuerung ist permanente Kontrolle sowie Nachbesserung jederzeit möglich. Es werden mehr und mehr IoT-Geräte dazu kommen, alles zukunftsweisende Instrumente, mit dem klaren Vorteil zu keiner Zeit den Überblick zu verlieren.

Die Digitalisierung von Gebäuden ist neu und unbekannt und immer noch schrecken viele Hausbesitzer aus vermeintlichen Kostengründen vor der Umstellung zurück. In vielen Immobilien und Hausverwaltungen gehört die Digitalisierung inzwischen zum Alltag. Die Umstellung ist nicht kompliziert und sie lässt sich einfach und ohne größere Umbauten installieren. Bereits nach wenigen Stunden sind die  Gebäude online. 

Die am häufigsten vorkommenden Gebäudeschäden, die deshalb auch die größte Beachtung verdienen:

  • Risse in Wänden können zu beträchtlichen Folgen führen
  • Marodes Mauerwerk, entstanden durch schlechte Materialqualität
  • Lecke Rohre oder Leitungsbruch, dem Lauf der Zeit unterworfen
  • Feuchte Wände haben Auswirkungen auf Raumklima und Energiekosten
  • Undichte Bedachungen lassen womöglich Wasser ins Innere des Gebäudes
  • Ebenso undichte Balkon- und Dachterrassen
  • Durch Umwelteinflüsse oder Unwetter verursachte Schäden, wie z. B. die dramatischen, aktuellen Überschwemmungen
  • Durch physische Unfälle verursachte Schäden wie unter anderem Anprall-Beschädigungen eines Kraftfahrzeugs oder umgestürzte Bäume

Klima-Schorsch Tipp für eine Preiswerte Alternative zu großen Umbaumaßnahmen:

Die Funktionsfarbe SMART-COLORS trocknet Ihre Wände aus.

Die Schäden, die durch Baumängel entstanden sind, verursachen in den meisten Fällen einen Anstieg der Feuchtigkeit im Mauerwerk. Nehmen Sie diese Problematik bitte nicht auf die leichte Schulter. Ich nenne Ihnen dazu einen beeindruckenden Wert: Bereits 4 % Feuchtegehalt in den Wänden Ihres Gebäudes reduziert den gesamten Dämmwert um 50 %. 

Um die Dämmeigenschaften wieder auf Vordermann zu bringen, bietet sich die geniale Wandfarbe SMART-COLORS an. Sie wurde entwickelt, um Feuchtigkeit aus der Wand zu ziehen, zu speichern und je nach Situation wieder der Luftzirkulation zurückzuführen. 

Bisher sah es immer so aus, dass eine zu hohe Feuchtigkeit in den Wänden bei den Besitzern pure Verzweiflung auslöste. Sie wussten, dass umfangreiche Maßnahmen erforderlich sind, um ihre Wände zu trocknen und den Wert ihres Gebäudes zu erhalten. Denn bekannt waren nur Aufwendungen, die schwer ins Geld gingen. Diese hohen Belastungen werden sich viele Hausbesitzer in Zukunft ersparen können. 

Denn die Funktionsfarbe SMART-COLORS bietet bei vergleichbarer Leistung eine erheblich preiswertere Alternative. Es handelt sich um eine geniale Schutzschicht, die wie ganz normale Farbe per Rolle auf die Wand aufgetragen wird. Sie wirkt auf jeder Art von Untergrund und kann sogar direkt auf feuchte Flächen gestrichen werden. 

SMART-COLORS wurde mit Hygro-Therm Technologie ausgestattet. Konkret: Das Innenleben der Farbe besteht aus Millionen an mikrofeinen Partikeln, die das Volumen der Oberfläche um das 200-fache vergrößern. Nach dem physikalischen Gesetz der Kapillarität wird Wasser von engen oder schmalen Räumen magnetisch angezogen. Voraussetzungen, wie sie für das Innenleben der Farbe entwickelt wurden. Kapillarität ist ein jahrhundertealtes Naturgesetz, das z. B. Bäumen hilft, Wasser von den Wurzeln bis in die obersten Wipfel zu befördern. Der Wand wird auf diese Weise Nässe entzogen und im Miniatur-Labyrinth von SMART-COLORS gespeichert. Um Wände vollständig zu trocknen sind weitere bauliche Maßnahmen nicht erforderlich. 

Über den Autor

Hallo, mein Name ist Klima-Schorsch und ich bin Gründer der SMART-KLIMA GmbH aus Solingen. Seit ich ein Kind bin, bin ich neugierig auf die Natur und die Welt, in der wir leben. Die Veränderung des Klimas habe ich schon immer interessiert und engagiert verfolgt. Es ist mir gelungen verschiedene Erfindungen und Methoden zu entwickeln, um gegen den Klimawandel anzukämpfen und die Menschen vor den negativen Auswirkungen zu schützen.